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FRAX #0412. Mai 2026

Musik-Legenden gestorben 2025 Teil 4 - Roberta Flack, Sly Stone, Marianne Faithfull |FRAX Music #8

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Zusammenfassung

In der achten Folge von FRAX Music widmen sich Axel Breitung und Frank Joetze erneut dem musikalischen Nachruf: Welche Legenden hat die Musikwelt im Jahr 2025 verloren? Der Podcast startet mit Roberta Flack, einer der prägendsten Soulstimmen der 1970er Jahre. Flack, vierfache Grammy-Gewinnerin, wurde mit Songs wie 'Killing Me Softly' weltberühmt. Die Hosts beleuchten nicht nur ihre Solo-Karriere, sondern auch ihre erfolgreichen Duette mit Donny Hathaway und diskutieren, warum Verkaufszahlen aus dieser Zeit schwer zu vergleichen sind. Flacks Einfluss reicht weit über ihre größten Hits hinaus und bleibt bis heute spürbar.

Weiter geht es mit Bobby Whitlock, einem Namen, der vielen vielleicht nicht sofort geläufig ist, aber als Keyboarder und Sänger bei Derek and the Dominos eine Schlüsselrolle in der Rockgeschichte spielte. Die Hosts erzählen von seiner engen Verbindung zu Eric Clapton, den legendären 'Layla'-Sessions und Whitlocks Mitwirkung an George Harrisons Album 'All Things Must Pass'. Die persönlichen Geschichten und Verflechtungen der Musiker geben spannende Einblicke in das Musikbusiness der 60er und 70er Jahre.

Ein Ausflug nach Deutschland führt zu Manfred Schütz, dem Gründer von SPV, der als Plattenvertrieb und Label insbesondere für Rock- und Metal-Bands wie Roadrunner und Nuclear Blast eine zentrale Rolle spielte. Frank teilt persönliche Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Schütz und gibt Einblicke in die Entwicklung des Musikvertriebs in Deutschland.

Sly Stone, bürgerlich Sylvester Stewart, wird als einer der wichtigsten Innovatoren des Funk gewürdigt. Mit Sly and the Family Stone verband er schwarze Soulmusik mit der Hippie-Kultur und prägte den Sound der 70er Jahre maßgeblich. Die Hosts diskutieren Stones Einfluss auf spätere Musikrichtungen und seine legendären Auftritte, etwa beim Woodstock-Festival.

Weitere Namen wie Dave Ball (Soft Cell, 'Tainted Love'), Rick Derringer (The McCoys, Edgar Winter), Jessie Colin Young (The Youngbloods) und John Lodge (The Moody Blues) werden gewürdigt. Die Folge schließt mit einem Ausblick auf kommende Themen: Die Bedeutung von Coverversionen und die endlose Entdeckungsreise durch die Musikgeschichte. FRAX Music bleibt damit ein Podcast für alle, die Musik nicht nur hören, sondern verstehen wollen.

Hintergrund & Kontext

Die Musikgeschichte ist geprägt von Künstlern, deren Einfluss weit über ihre Lebenszeit hinausreicht. In den 1970er Jahren erlebte Soulmusik mit Stimmen wie Roberta Flack einen Höhepunkt. Ihre Songs spiegelten gesellschaftliche Umbrüche wider und wurden zu Hymnen einer Generation, die nach neuen Ausdrucksformen suchte. Die Zusammenarbeit mit Donny Hathaway steht exemplarisch für die kreative Energie dieser Zeit, in der Soul, Jazz und Pop verschmolzen.

Gleichzeitig entwickelte sich in den USA und Großbritannien eine Rockszene, die von Persönlichkeiten wie Eric Clapton, George Harrison und Bobby Whitlock geprägt wurde. Die 'Layla'-Sessions und das Album 'All Things Must Pass' markieren Meilensteine, an denen sich die Entwicklung von Blues, Rock und Pop nachvollziehen lässt. Die enge Verflechtung der Musiker, ihre persönlichen Krisen und künstlerischen Höhenflüge spiegeln die Dynamik der damaligen Musikszene wider.

In Deutschland entstand mit Labels wie SPV eine Infrastruktur, die es Rock- und Metalbands ermöglichte, international Fuß zu fassen. Manfred Schütz und seine Mitstreiter trugen dazu bei, dass deutsche und internationale Acts ein Publikum fanden und die Musiklandschaft diverser wurde.

Sly Stone und seine Band stehen für die Verschmelzung von Funk, Soul und der Hippie-Bewegung. Ihr Einfluss reicht bis in die heutige Pop- und Hip-Hop-Kultur. Coverversionen wie 'Tainted Love' zeigen, wie Musikstile und Songs über Jahrzehnte hinweg adaptiert und neu interpretiert werden – ein Zeichen für die zeitlose Kraft guter Musik.

Häufige Fragen

Welche berühmten Musiker sind 2025 gestorben?

Im Jahr 2025 sind unter anderem Roberta Flack, Sly Stone, Marianne Faithfull, Bobby Whitlock, Dave Ball und Rick Derringer verstorben. Diese Künstler prägten verschiedene Musikrichtungen wie Soul, Funk, Rock und Pop nachhaltig.

Was ist das bekannteste Lied von Roberta Flack?

Roberta Flacks bekanntestes Lied ist 'Killing Me Softly with His Song', das 1973 ein Welthit wurde. Später wurde der Song auch durch die Fugees in den 1990ern neu interpretiert und erneut ein internationaler Erfolg.

Welche Bedeutung hatte Sly Stone für die Musikgeschichte?

Sly Stone, Gründer von Sly and the Family Stone, war ein Pionier des Funk und brachte schwarze Soulmusik mit der Hippie-Kultur zusammen. Seine Band spielte unter anderem beim legendären Woodstock-Festival und beeinflusste Generationen von Musikern.

Wer war Bobby Whitlock und warum ist er wichtig?

Bobby Whitlock war ein US-amerikanischer Musiker, der als Keyboarder und Sänger bei Derek and the Dominos mitwirkte. Er war eng mit Eric Clapton verbunden und spielte eine zentrale Rolle bei den legendären 'Layla'-Sessions.

Welche Rolle spielte Manfred Schütz in der deutschen Musikszene?

Manfred Schütz gründete das Label SPV und war maßgeblich am Vertrieb von Rock- und Metal-Musik in Deutschland beteiligt. Er unterstützte zahlreiche Künstler und Labels wie Roadrunner und Nuclear Blast und prägte die deutsche Rocklandschaft nachhaltig.

Was ist das Original von 'Tainted Love'?

'Tainted Love' wurde ursprünglich 1964 von Gloria Jones aufgenommen. Der Song wurde 1981 durch die britische Band Soft Cell als Synthpop-Version weltberühmt und ist ein Klassiker der 80er Jahre.

Transkript anzeigen

[musik] [musik] Hallo, ich bin Frank. Und ich bin Axel und wir sind Frax Music. Ja, und damit sind wir auch schon beim vierten Teil des Nekrologs. Das heißt, wir kümmern uns jetzt um die Musiker, die uns leider verlassen haben. Und zwar mache ich da mal den Anfang heute. Ja, und Roberta Fleck, glaube ich, können wir als nächstes sagen, weil sie ist eine Soulstimme, die wirklich sehr markant ist und sich in den 70er Jahren wirklich in die Herzen vieler gesungen hat damals. Es war außergewöhnlich, wirklich außergewöhnlich. Was man jetzt von ihr heute noch kennt, ist Killing Me Softly. Die meisten kennst du in der Version, die später kam, also in den 2000ern, das war von die Fujis. Das kennen sie alle, aber weiß Nummer eins in Deutschland, das war sensationell. Also, da er kennen die meisten sie, aber sie hat ja schon in den 70er Jahren sehr viel große Erfolge gehabt und war auch, das wissen auch die wenigsten, vierfache Gremmy Gewinnerin. Das ist schon was ganz Besonderes. Sie wurde immerhin doch 88 Jahre alt und ja hatte, also man schätzt das ganz interessant ist, dass man wenn man versucht das zu recherchieren, stellt man fest, wie viel wie viel Alben hat sie denn jetzt verkauft? Das sagt man so 7 8 Millionen Alben, was für diese damalige Zeit schon sehr sehr viel war. Wir kennen nur die ganz großen Zahlen 100 Millionen sonst irgendwas, aber das sind alles Zahlen, die später kamen. Die damaligen Verkäufe waren deutlich geringer und deshalb es ist was Besonderes gewesen, wenn wenn auch jemand eine goldene Schallplatte aus Deutschland bekam, die gab es damals für eine Million verkaufte und da brauchte man Jahre für, um dahinzukommen. Also für ein für für so für so eine goldene Schallplatte. Das hat sich natürlich dann, sagen wir mal durchaus geändert im Laufe der Jahre und da hat man doch interessanterweise sieht man, dass man die die trotzdem die Schätzungen dafür gehen über 20 Millionen. Also ist eine große Differenz, aber es kann sein, das erklären Sie auch darin, dass man natürlich auch nicht nur die Alben zählt, sondern auch Singles dazu zählt, dass man nicht alle Länder wusste. Ja, also dann weiß weiß man manchmal nicht, wie viel war es denn jetzt in Frankreich kommen ja auch dazu. Also auch selbst in Europa weiß man es dann doch nicht so genau. Das ist immer etwas etwas aufwendigere Geschichte, dass man nur mehr mit diesen Zahlen auch anfangen kann, die man hört. K mal so groß, ne? Aber muss nicht unbedingt so groß sein. Sie hatte auch nicht nur Solo Erfolg gehabt, sondern sie war in den 70ern auch ähm eng liiert mit Donny Heatherway und das ist auch einer meiner absoluten Lieblingsmusiker, wenn es so in Bereich Soul geht in den 70ern und die haben zu zweit als Duett auch brutal Erfolge gehabt und weiß ich nicht, ob diese Char überhaupt reinfliegen. Wenn ihr mal was hören wollt, Tony Heatherway und Roberta Flack gemeinsam mit You've got a friend. Boah, das ist wirklich die Wird Soul nicht mehr. Ja, Roberto Flag. Ja, schickt uns weiter hier. Schmeiße ich ein Musik rein. Das ist eine meiner Lieblingsmusiker. Bobby Whlock. Den kennen wahrscheinlich auch nicht alle vom Namen. Und das, obwohl der Typ so eine so ein Zeitfenster hatte von ein zwe Jahren, wo der Mann auf dem Weg war zu einem absoluten Superstar. Der ist eigentlich geboren in in Süden der USA und der hat angefangen als Sessionmusiker bei Stacks Records, legendäres Südstaaten Soul Label in Memphis Tennessee. Dotter der Sessionmusiker angefangen und den sein großer Mentor, das war Steve Cropper auch. He, ist so eine Legende von Stacks Records, der später auch bei den Blu Brothers mitgespielt, by the way. Und der große Durchbruch irgendwann hat er dann genug gehabt von Stacks Records, der hat sich einem Ehepaar angeschlossen, was auch selten ist in der Musik. Das waren Bonnie und Delini und die haben zusammen einen Gitarristen gehabt, namens Eric Clapton. Ja, es ist tatsächlich war der große Eric Clon. der hatte irgendwann die Schnauze voll von England und von diesem Superstar Ding und der ist auf seiner Sinnsuche ist nach Amerika gegangen und wollte dort halt einfach mal wieder nur Gitarrist in der Band sein und so hat er sich Deleny und Bonnie angeschlossen. Die haben auch eine Tour gemacht. Gibt's ein Live Album Bonnie and Delini on Tour with Friends oder sowas. Da ist Eric Clon dabei und ähm nachdem der war da aber auch nur ein paar Monate und danach hat er eben Bobby Whlock mitgenommen. Der war dort in Band mit Delany Bonnie unterwegs und so ist Bobby Whlock dann nach England gekommen und der war dann eben für ein zwei Jahre ganz eng liert mit Eric Clon und es war in der Zeit, wo dann die berühmten Leila Sessions stattgefunden haben. Das war aber noch in Amerika, die berühmten Leila Sessions, wo Leila entstanden ist, einer der größten Rockstones überhaupt und die Band damals, die nannte sich Derek and the Dominos. Das klingt so ein bisschen nach Oldscho Rock and Roll, aber hey, das ist einfach, weil Eric Clapton nicht mehr als Superstar dort sein wollte, hat die sich so ein bisschen getan, da war Bobby Whlock der Mann und Clapnon hat später gesagt über Bobby Whlock, without doubt, the most energetic Sidem I've ever seen. Das war also einer seiner Lieblingsmusiker. Problem war dann auch für Bobby Whlock. Der hat sich halt hier ähm Clappton so verschrieben und Clapton selber, der hat dann seine große Lebenskrise gehabt. Der hat da eine un erfüllte Liebe gehabt zu Patty Boy. Das war die Frau von seinem besten Freund von George Harrison und ey, das hat den Kleppen wahnsinnig gemacht. eine verbotene Liebe, die nicht aufgehen kann und das hat kreativerweise zu Songs wie Leila geführt, aber es hat ihn halt auch in so eine tiefe Lebenskrise, Drogensucht und totalen Abstürz gebracht und der Bobby Whlock hat es alles aus der ersten Reihe gesehen, denn der war in diesem Inner Circle, weil Bobby Whlock wariert mit der Schwester von Patty Boy, der hat es halt alles mitbekommen, ne? und ähm hat so gesehen auch George Harrison gut gekannt. Bobby Whlock hat mitgespielt auf George Harrisons Meilensteinalbum All Things Must Pass. Ein auch mega Album. Da hat Bobby Whitlock auch Keyboard gespielt. Das heißt, der war da wirklich am Start, aber Clon ist dann eben abgestürzt und war dann paar Jahre aus dem Business raus und das hat auch dann den Karriereknick für Bobby Wlock gebracht auf dem Weg zum Superstar und dann irgendwie hat er dann in den 70ern dann gar nicht mehr so viel gemacht, aber diese Zeit am Ende 60er, Anfang 70er Bobby Whlock ganz groß 10. August ist er gestorben, 77 Jahre alt. Checkout Derek and the Dominos. [musik] Ja, und ich komme jetzt zurück nach Deutschland und genau genommen nach Hannover. Wir hatten ja schon jemanden aus Hannover, Klaus Hess von Jane, der schon da äh schon schon das äh ja zeitliche gesingt hatte. Und jetzt muss ich natürlich bei der Gelegenheit noch einen aus dem Hintergrund erwähnen. Es es geht um Manfred Schütz. Manfred Schütz, den Name kennt man nicht, aber er spiegelt wieder einen ganz wichtigen Plattenvertrieb gerade speziell für die Rockmusiker. Also er er der hat Labels drunter gehabt wie Road Runner, Neus Records und Nuclear Blast. Das sind für Rockfans natürlich Topen und der hat also alle möglichen und das ist der von ihm gegründeten Plattenformer SPV. Ja, schützt Plattenvertrieb heißt das SPV. Das da da war in Hannover sässig und hat dort halt eben ein seinen Vertrieb aufgebaut, also wirklich eine große Leistung. Die hat aber wer es ist noch wer es noch ein bisschen weiter zurückverfolgen möchte, der wird sich noch an die Platten Boots erinnern. Das war eine das gab jetzt also nicht World of Music Wom ist ja, aber es gab davor schon eine, sagen wir mal, ein einen größeren Kreis von Läden und die hießen Boots. Das war ist da sein vorheriges Geschäftsmodell leider in die Hose gegangen damals, aber er hat sich wieder berappelt, wie das halt eben so Leute wie er so gut können und hat es geschafft dann wieder ein ein Bein an die Erde zu kriegen eben für Rockmusiker. Deshalb der Nachruf auch, weil er hat wirklich viel geleistet. Ich habe ihn auch in den 80ern schon kennengelernt und Ende der 90er hat's dann mal geklappt, dass wir mal zusammen gemeinsam etwas auf die Beine gestellt haben, nämlich ich hatte damals eine Covervsion gemacht von Wish You were here, von der Num Nummer 1 von nicht was du ahnst, sondern von Rednck damals. Und so kam es auch zu dem Kontakt zu Rednex. Ich hatte davon eine Dance Version gemacht. Ja. und die ist dann rausgekommen bei SPV und der fand das gut und wir waren so, wir haben es echt noch geschafft auf die Warteliste von der von den Single Charts so ganz knapp so weiß ich so 100 Platz 101 so he ich leider nicht ganz bis 100 ging es nur aber war echt gut. Also insofern hat mich da schon etwas mit ihm verbunden, unabhängig davon so noch so drei drei vier andere Veröffentlichung hatten, so eher im Alternative Bereich. Also ja, ich es klingt ja manchmal so als ob ich nur star gemacht habe. Nein, nein, nein. Ich habe ich ich komme ja eigentlich aus dem Dance und eigentlich aus aus mehr oder weniger internationalen Sachen. Ja, und dafür war mein Fried Schütz ein guter Anlaufpunkt. Die Zeit schreitet voran, deswegen gehe ich mal ein bisschen paar Namen schneller durch, aber ich möchte erinnern an Dave Cass Bandleader von den Strops, englische Bands, 60er, 70er, an Mick Ralphs, englischer Gitarrist, bekannt geworden bei Mod the Hoopel, All the Young Dudes und Gründungsmitgliedern von Bad Company Supergoup. Wen haben wir noch? Sly Stone ist gestorben. Bürgerlichen Namen Silvester Stuart. Sly Stone von Sly and the Family Stone und viele sagen James Brown hat den Funk erfunden, aber Sly and the Family Stone haben den Funk perfektioniert. Der so ein Crossover gemacht in diese Hippiszene und so so diese schwarze Subkultur und die Hippi Subkultur zusammengebracht. Ich glaube, der hat sogar ein Woodstock gespielt, Sly in the Family Stone und Rick Daringer möchte ich auch noch erwähnen. Gitarrist von den McCoys, Hangon Sloopy, richtig? Und der hat aber eben nicht nur in den 16er mit dem McCoys super Sachen gemacht. der Gitarrist von denen, der war der Bandleader, der hat dann später in den 70ern mit Edgar und Johnny Winter zusammengespielt und das ist auch geiler Scheiß. Frankstin kann ich euch mal empfehlen von Edgar Winter, da ist Rick Daringer am Start, der war dann auch Session Musiker für viele andere und der hat auch Musik produziert. Unter anderem hat er Musik produziert für die WWF oder wie heißen die diese Wrestling Gruppe in Amerika und der hat tatsächlich auch die Einlaufmusik von dem großen Hal Kogen in den 80ern gemacht. Rick Daringer ist gestorben mit 77 Jahren und ein schmeiß ich noch hinterher ganz kurz. Jessie Colin Young, amerikanische Frontman von den Young Bloods und die schmeiße ich allein schon deswegen rein, weil ich einer meiner absoluten Lieblingssongs ist von den Young Bloods, der passt besonders jetzt in die dunkle Jahreszeit. Darkness, Darkness Anspielp an den Young Blatz. Ich habe noch ein Schwergewicht, ein musikalisches Schwergewicht zu erwähnen. Leider Gottes sehr früh von uns gegangen mit 66 Jahren Dave Ball. Oh ja, Tainted Love. Mr. Tainted Love. Mr. Tainted Love. Ganz genau. Das ist der das also wirklich der hat mit diesem Überhit, den er den den er geschaffen hat, hat der die Musikbranche enorm bereichert. Man darf nicht vergessen, das ist eigentlich auch ein Song, der zu so ein Zwischending war, obwohl er jetzt in Diskotheken gespielt worden ist, aber war kein kein Disco Song in dem Sinne, so wie man das kannte, sondern der war schon outstandig vor allen Ding vom Sound her mit dieser Glocke, die da so immer so reingeheimt hat. Das war schon ein absoluter Brüller das Ding. Also insofern hat er ein Stück Musikgeschichte gesche im Original. Ja, von der amerikanischen Soulsingerin Gloria Jones diese Nummer Tainted Loch. Das ist wie ganz viele aus, ich habe die als Kit gehört, diese ganzen englischen Bands und im Laufe eines Musikfreundlebens habe ich dann immer mehr entdeckt, ey, das ist gecovert, das ist gecovert, das ist gecovert, weil halt in England die gab's halt in den 70ern schon diese Soul Szene als Subkultur Soul Boy mit eigenen Dress und eigen zu tanzen und da kam halt viele von diesen englischen Stars her und die haben einfach dann diese alten Soul Songs genommen und dann in dem 80er neuen Sound einfach aufgenommen und dann ja Day for absoluter Mastermind allein für diese Nummer. Ja, aber da da schließt sich doch wieder der Kreis. Wir hatten ja auch schon Killing Softly auch dann noch 20, 30 Jahre später eigentlich so richtig Fore gemacht hat. Eigentlich noch viel viel besser gelaufen ist das original. Ich sag dir diese Soul Geschichten aus den 16 17 sind ein endloser Pool und du kannst dich ja ein Leben lang damit beschäftigen und entdeckst immer noch neue Sachen. Sachen, die einfach damals in 16 gar nicht erfolgreich geworden sind. Die haben so viel Musik auch gemacht in Amerika. Da wurde so viel Musik gemacht, da ist so viel gutes Zeug dabei. Und das ist natürlich etwas, was wir jetzt schon gleich ankündigen können. Dafürit werden wir uns sehr wird sich Frex Music besonders beschäftigen. Genau damit, was war Covervsion, von denen man es noch nicht mal weiß. Das wird ein Thema von uns sein. Genau. Ich schmeiß mal noch Namen rein, wen wir unbedingt noch erwähnen müssen. John Lodge, den kennt vielleicht auch nicht jeder, aber seine Band kennt jeder und jeder kennt diese eine Musik. The Moody Blues, britische Band und die haben 1900, ich glaube es war 67 auch, aber wieder Ende 60er, haben die ein maßgebliches Album gemacht, Days of Future Past und das war damals auch schon ähm herausragend. Das ist so eine Fusion aus 60er Beatmusik, englischer Beatmusik und Klassik. Die haben da zusammengearbeitet mit dem ganzen Orchester und sowas. Und der Höhepunkt von diesem Album, das kennt nun wirklich jeder, ist Nights in White Saturn. Das sind the Moody Blues aus diesem Album, das auch ist eins der besten Album aller Zeiten gilt Days of Future Past und John Lodge war der Bassist von ähm gleich wechsreichen hier. Ein meamen haben wir noch gar nicht genannt. Für mich einer meiner absoluten Lieblingsbands überhaupt waren Supertramp. Ja, wirklich eine Band, die auch heute noch, ich höre die heute immer noch gerne und öfter mal. Die sind für mich immer noch so frisch. Das sind die Larrics sind großartig, die Musik ist der Hammer. Super Tram. Die hatten so ein Zeitfenster von 5 se Jahren, wo die wirklich alles zu Gold gemacht haben. Wahnsinn. Und dafür nicht über Logical Song. Ja, Logical Song. Und du weißt, dass das denn geworden ist, wo wir bei Covervsionen waren. Für viele nicht mehr so ganz als solches bekannt. Ja, das ist Scooter gewesen. Scooter hat sich den auch wieder geschnappt nicht. Scooter und hat damit Top 10 gehabt hier Logical Song. Ja. Ja, das ist richtig gut gelaufen. Ja, ey, wirklich dieses Supertramp Album ab Mitte 70er. Je, das ist der Hammer. Crime of the Century ist ein Wahnsinn Album, das Track ist gut und Rick Davis, er und Roger Hotson, das sind die beiden Gesichter von Supertrend. Die haben auch beide gesungen. Rick Davis auch extrem guter Komponist. Das war der Keyboarder, der zu diesem typischen Supertramp Sound, den man auch auf Logical Song hatte, so eine Wurle zu e Piano, das war genauso, das ist Rick Davis am Start und er war die tiefe Stimme und Roger Hodson ist so diese rohe Stimme. Die haben sich super ergänzt, die hat ein paar Jahre wirklich war es gehör mit zu den größten Rick Davis am 6.9. mit 81 verstorben. Wir haben noch Namen drauf, die wir noch unbedingt erwähnen äh müssen, nämlich ja, das ist es schon der letzte Name, den ich überhaupt noch habe. Ja, wahrscheinlich schon anderen wirklich tatsächlich so na nicht ganz. Zwei Namen habe ich noch. Den einen arbeite ich mal schnell ab, aber den kennt fast niemand, aber die Story ist irgendwie cool. Donna Jean Gotcho, das ist eine Frau, die ist aufgewachsen in Berner in den Südstaaten und die hat schon jeder von euch hat die schon mal gehört, weil die hat das war der Spezialität war Background Sängerin und die hat gesungen für Elvis Presley Suspicious Minds. Das ist diese Frauenstimme da im Hintergrund. Das ist das ist sie. Die haben mitgesungen bei Percy/ when a man loves a woman. Hey, wir reden jetzt von Weltzer und dann später war sie auch als Session Musikerin, Session Sängerin in Muscle Shows am Start und hey Muscle Shows in Alabama Fame Studio, das war so ein Epizentrum in den Ende der 60er Jahre für gute Musik, das mit die beste Musik der Welt entstanden, Muscle Shows in den Fame Studios und die war einfach Session Sängerin und dann ist aber bekannt geworden, sie hat dann einen Musiker geheiratet und den Namen angenommen, nämlich Kief Gott Show und die beiden Keith und Donna, die waren dann eigentlich fast die kompletten 70er Jahre durch Bandmitglied bei The Grateful Dead, eine der legendären Hippy Bands aus San Francisco. Deswegen Shoutout für Donna Jean und ja, kommen wir zum allerletzten Namen und das ist last but not least muss man unbedingt sagen, denn das ist eine Frau, die ich auch wirklich bewundere. Es ist Mary Faithful. Mariam Faithful, englische Musikerin, die ist ins Music Business gekommen, einfach weil sie in in den 60ern als Muse der Rolling Stones, sie war jung, billschöne Frau auf wie ein Model oder hat auch Model gearbeitet und so sie ist ins Music Business gekommen. So wurde sie aber auch behandelt. Ja, du bist halt ein schönes Blomchen. Keiner hat sie wirklich als Kürzlerin ernst genommen. Und sie hat aber dann sie ist dann sehr schnell die Freundin von Mick Jagger geworden und war ganz eng an der Band dran. Ja, die war jahrelang so seine Hauptmuse und hat dann aber tatsächlich sich als Künstlerin auch einen guten Ruf etabliert und jetzt schon zu Rolling Stones Zeiten einen Song geschrieben, der dann auf dem Sticky Fingers Album ist und der Song heißt Sister Morphine und ey, boah, das ist wirklich eine richtig düstere Drogenballade und es zeigt halt auch die Abgründe in der die Frau war. die ist innerhalb von kürzester Zeit so tief eingestiegen in dieses Sex Drugs Rock and Roll, die hat schwerste gesundheitliche Probleme bekommen. Die ist dann richtig abgesockt [räuspern] in den 70ern. Also das Leben dann auch von ganz unten gesehen, von diesem Startum ist die runtergekommen. Die waren dann zeitweise in den 70ern, als der Rolling Stone Train schon weitergefahren ist. Da waren sie dann zum Teil obdachlos. Hat in in London irgendwie geguckt, wie sie einigermaßen mit den Connections Freunde, die sie noch hatte überleben kann. immer schwerste multiple Drogensucht, gesundheitliche Probleme. Sie hat dann ihre Stimme hat dann auch eine komplette Oktaar verloren und ähm dann hat sie aber dann Ende der 70er, nachdem sie wirklich eigentlich durch die Hölle gegangen ist, hat sie ein Comeback Album gemacht, wo ich sagen w eins der besten Comeback Album überhaupt und das Album heißt Broken English. Mary Faithful Broken English 1979 oder 80 rausgekommen und ich war es so geschockt, wie ich das das erste Mal gehört habe. Was ist mit der Stimme von der Frau passiert? Die hat vorhin in 60ern Mess hat die so ein engelhaftes mädchenhafte Stimme gehabt und boah, die hat mindestens eine Okta oder anderthalb verloren. Also so eine rauhe tiefe Frauenstimme und wow, aber das zeigt halt, du konntest da authentisch zuhören. Die hat über den Schmerz gesungen und darüber wie man mit den Schmerz zurecht kommt, was vielleicht auch in ihrer Familie liegt, weil eine ihrer Vorfahren war kein geringerer als der Mann, nachdem der Masochismus benannt ist. ein Schirsteller namens Masoch. Das war glaube ich hier Uronkel Großvater oder sowas. Fältes L in der Familie drin. Auf jeden Fall Marion Faithful nicht ihr ganzes Leben war eine Kämpferin. Es war wie eine Löwin. Die hat immer gegen gegen diesen Schmerz gekämpft. Die hat für Anerkennung gekämpft und Broking English ist einfach ein wahnsinnig gutes Album, was auch damals sehr sehr erfolgreich war und ihr noch mal richtig richtig äh großen Charter Erfolg auch kommerziell gegeben hat, von dem sie dann wahrscheinlich den Rest ihres Lebens gezehrt hat. Aber eine Frau, von der man sich wirklich von ihrer Bete auch echt eine Scheibe abscheinen kann, weil er ist halt echt so eine Kämpferines Mary Faithvoll angefangenes kleine Mädchen, aber was aus der dann geworden ist, was die für ein Weg hinter sich hat, ganz groß. Broken English, bist du beim Alungen? Ja, das ist super. Ich ich erinnere mich sogar noch dran. Also das war auch, also da habe ich sie erst alles nicht wahrgenommen, also ehrlich gesagt, da deshalb hast du schon recht, dass du und so auch die Erfolge waren ja auch entsprechend war in Charts auch mit drin und man man kannte sie dann eigentlich überleg mal du sagtest gerade die war vorher mit mit den Stones ist ja schon paar Jährchen vorher gewesen, ne? Also das dann wechselt ja das Publikum durchaus auch mal. Ja, liebe Freunde und damit würde ich sagen schließen wir den Nikolog hat uns vier Sendung gebraucht, weil wirklich viele große Musiker gegangen sind. Vielleicht man den ein oder anderen vergessen. Diese Liste ist natürlich nie komplett, weil wir können ja nicht über alle Menschen sprechen. Das ist auch eine sehr subjektive Liste, an die wir rangegangen sind. Falls wir irgendwelchen bedeutenden Leute vergessen haben, schreibt in die Kommentare rein. Er schaut uns auf die Finger. Ansonsten wir haben es auch nicht mit viel Trauer gemacht, weil die meisten sind sehr alt geworden und wir müssen auch nicht trauern, denn Musik ist auch etwas, was uns immer begleitet und das es gab schon in den schwierigsten Zeiten, da gab's ja schon dieses Bild, das Leben ist wie ein Ringel rein, das wie so ein Tanz und ähm man tanzt halt ein paar Jahre und irgendwann scheidet man auch mal aus. Aber ähm uns wünsche ich allen und euch wünsche ich allen, dass wir jetzt noch mal ein Jahr eine Runde machen wir noch mit. Ja, und dann die übernächste Runde werden wir dann sehen. Aber euch allen wünsche ich ähm alles Gute. Habt ein gutes Jahr. Wir haben noch viel vor und ähm ich hoffe, dass wir euch bei dem einen oder anderen musikalischen Thema auch begleiten können und ja, meine letzte Worte würde ich dann sagen: Music serves love and happiness, then play on. Axel. Ja, ich kann ja nur anschließend, ich will vielleicht noch mal doch doch noch ein bisschen was darüber sagen, was von uns wo so zu erwarten ist. Ich glaube, es wäre eine gute Gelegenheit dabei. Also, wir werden uns um alles rund um die Musik kümmern, das heißt um die Künstler, um die Musik und deshalb ist es wichtig mal zu hören, was meinen wir damit? Also, es geht auch mal um Stars und ihre Alluren. Sowas packen wir auch an. Wir gucken auch mal etwas genau auf die Bühnenshows, sehen zu, welche außergewöhnlichen Stimmen, was gibt es für Texte, die also aus der aus der Rolle gefallen sind. Äh, wir haben also jede Menge Material, wo es halt eben nicht nur um die einzelnen Namen geht, die wir jetzt genannt haben, sondern ja den die ganze Breite wollen wir bearbeiten. Ja, weil wir halt beide schon ein Lebenlangen Musikliebhaber sind und da so ein großes Herz haben voller Geschichten bei dir auch viel Erinnerungen, Leute, die dein Weg begleitet haben, die du kennengelernt hast und das ist Frax Music und wir haben noch viel vor und werden euch noch viel erzählen. Deswegen hoffen wir, dass es euch gefallen hat. Gebt uns ein Lob, macht mal einen Daumen hoch und ähm in diesem Sinne, vielen Dank fürs Einschalten und ein herzliches FRX Music [musik] Music.